Mrz 28 2012

Essen im Restaurant: Unterschiede zu Süddeutschland

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Bei Reisen in ein anderes Land lernt man nicht nur die dortige Landschaft kennen. Viel mehr erfährt man auch einiges über die Kultur und die Lebensfreude der Menschen – von den gestressten Deutschen bis zum “coolen texanischen Cowboy” ist dabei fast jede Mentalität auf der Erdkugel und auf dem Erdball vertreten. Dabei gibt es aber gerade bei den Esskulturen einige Unterschiede, die bei Reisen in die entsprechenden Ländern beachtet werden sollten. Ein einfaches Beispiel dafür ist eines der größten Länder der Welt: China. Wer hier isst, sollte auf jeden Fall mit Stäbchen umgehen können und zudem nicht vor Schlange, Katze und Hund zurückschrecken. Dabei handelt es sichin China um kulinarische Spezialitäten. Doch auch die Servierform ist eine andere: Während in Deutschland das Essen mit Gabel und Messer kleingeschnitten werden kann, so ist dieses in China bereits “stäbchengerecht” zubereitet. Zudem besitzt jeder Tisch in den Restaurants eine eigene “Herdplatte”, auf der Speisen immer warm gehalten werden können – nicht ganz so wie bei den deutschen Chinesen, aber ähnlich.

Bleibt jetzt jedoch die Frage, in wie weit diese Einleitung eine Verbindung zwischen Süd- und Norddeutschland besitzt. Keine Angst: Hund und Katze gehören auch in Norddeutschland zu den Haustieren und werden nicht verzehrt. Aber die Esskultur ist trotz allem eine etwas andere: Beispielsweise landet hier deutlich öfter Fisch als anderes Fleisch auf dem Teller.

Aber auch serviert wird in Norddeutschland anders: Anstatt eine Beilage direkt mit auf den Teller des Hauptgerichts zu platzieren, wird diese meist in Form eines kleinen Schälchens mitserviert. Auch bei Familienfeiern ist das Gang und Gebe: Jeder bekommt sein Stück Fisch oder Rindfleisch, die Beilagen stehen jedem offen.

Und übrigens: Die Küche freut sich, wenn nach Nachschub gefragt wird!

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Mrz 27 2012

Sehenswürdigkeiten in NF

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Wie bereits in einigen vorausgehenden Artikeln erwähnt, stellt Nordfriesland und die gesamte deutsche Nordseeküste ein attraktives Urlaubsgebiet dar. Die frische Luft und die entspannte Atmosphäre sprechen alle an, die sich vom Stress in den deutschen Großstädten überrannt fühlen und laden zudem zum Entspannen ein. Das ist auch gut möglich: Bei Temperaturen, die selbst im Sommer noch problemlos zu ertragen sind sowie der angenehmen Nordseeluft wird ein Tag im Strandkorb schnell zum Vergnügen.

Doch nicht jeder möchte jeden Urlaubstag mit Entspannen und Relaxen verbringen. Viel mehr wollen viele Urlauber auch etwas von der nördlichsten Region Deutschlands sehen und einige Ausflüge unternehemen. Dabei gibt es die verschiedensten Ausflugsziele, die wir kurz in diesem Artikel vorstellen und zusammenfassen möchten.

Ist man mit dem PKW unterwegs, so lohnt sich auf der Anreise auf jeden Fall schon einmal ein Besuch der Hansestadt Hamburg. Hier findet sich nicht nur eine interessante Baukunst wieder, sondern auch einige berühmte Events und Sehenswürdigkeiten haben in der Stadt ihren Platz. So beispielsweise das Miniatur-Wunderland oder das bekannte Muscial “König der Löwen”.

Von fast allen größeren deutschen Küstenstädten erreichbar ist zudem die einzige deutsche Hochseeinsel, Helgoland. Die im zweiten Weltkrieg eigentlich zur Zerstörung freigegebene Insel lädt Besucher nun zum Rundgang über die Felskonstellationen und im Anschluss zum zollfreien Einkauf ein. Wer schnell Seekrank wird, kann zudem einen (zugegeben etwas abenteuerlichen, aber sicheren) Flug buchen, der mit einer Landung auf einer der nur rund 400 Meter langen Pisten auf dem Helgoländer Flughafen endet.

Zudem bieten auch die verschiedenen Küstenstädte eine schöne Atmosphäre und in vielen Fällen auch einige Sehenswürdigkeiten. Besonders erwähnenswert ist hier zum einen die Stadt Husum, zum anderen aber auch die Stadt Flensburg. Wer diese genauer erkunden möchte, greift am Besten zum Reiseführer – die Hülle an Attraktionen ließe sich kaum in einem solchen, kurzen Artikel zusammenfassen.

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Mrz 15 2012

Frische Fische aus Norddeutschland

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Neben Fisch hat Norddeutschland noch ein wenig mehr zu bieten. Nicht nur, dass speziell Schleswig-Holstein zwischen den Meeren Nord- und Ostsee liegt und für den Güterverkehr sogar eigens den Nordostsee-Kanal baute, sondern auch die Natur lockt jedes Jahr zahlreiche Urlauber und Touristen nach Norddeutschland. Dazu kommen noch Events wie etwa das Wacken Open Air oder die jährliche Kieler Woche. Ganz besonders die Kieler Woche ist ein Highlight der besonderen Art. Neben den unterschiedlichsten Schiffen, die man hier bewundern und besichtigen kann, finden hier auch unterschiedliche Konzerte und Veranstaltungen statt. Bei diesem gesamten Event wird man von dem maritimen Flair gefesselt und die Atmosphäre lässt einen nicht mehr los.

Aber auch die Karl-May Festspiele in Bad Segeberg sind ein Muss für jeden, der Schleswig-Holstein besucht. Aber auch die zahlreichen Inseln laden zu einem interessanten und informativen Besuch ein. Einmal das Inselleben erleben und genießen. Einfach mal die Uhr langsamer laufen lassen und den Alltag vergessen. Hier fällt es leicht, den Stress abzubauen. Aber da gibt es noch etwas, das von vielen ebenfalls als Insel bezeichnet wird. Die Rede ist von den Halligen. Halligen sehen auf den ersten Blick ähnlich aus wie Inseln, jedoch gibt es etwas, das sie deutlich von Inseln unterscheidet. Halligen werden in regelmäßigen Abständen überflutet. Komplett überflutet.

Dieses Naturspektakel findet man auf einer Insel nicht. Daher stehen die Häuser auf einer Hallig auch sogenannten Warften. Warften sind so hoch, dass die Häuser die auf ihnen stehen, bei einer Sturmflut nicht voll Wasser laufen. Die Keller der Häuser auf den Warften dienen als Vorratskammer und sind mit Speisen und Getränken gefüllt. Während einer Sturmflut kommen die Bewohner der Halligen nur mit Booten zu den benachbarten Warften und deren Bewohner. Zusätzlich verfügen alle Warften über CB-Funkgeräte, damit der Kontakt zur Außenwelt nicht abreißt.

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Mrz 09 2012

Urlaub im Norden: Nordfriesland

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Denkt man an den Begriff Nordfriesland, so fallen einem meist erst einmal drei Worte ein: Platt, Plattland (oder auch Flachland) sowie Windräder. Die Region zeichent sich unter anderem durch diese Merkmale aus, auch wenn immer weniger Einwohner tatsächlich Plattdeutsch beherrschen und auch dieser Dialekt langsam aber sicher am Aussterben ist. Doch nicht nur der einheimische Dialekt ist “Platt”, sondern auch die Region an sich: Es gibt nur wenige Erhebungen im gesamten Norden Deutschlands. Das nächste “Gebirge” steht erst kurz vor dem Harz und ist gerade einmal 200 Meter hoch, Deiche stellen meist die einzigsten Hügel im gesamten nordfriesischen Raum dar. Sonderlich stark besidelt ist die Region ebenfalls nicht: Wer nach Nordfriesland reist, dem fallen meist vor allem die großen Weideflächen auf, auf denen Kühe, Schafe und Rinder grasen.

Durch die Lage zwischen zwei Meeren, der Nord- und Ostsee, herrscht im Norden meist ein laues Lüftchen. Die Luftqualität ist in den meisten Bereichen sehr gut, nachdem der Wind in der Regel direkt von der See ans Flachland weht. Gerade aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte und der angenehmen Luft sowie nahegelegener Bademöglichkeiten an zwei verschiedenen Meeren verbringen viele Deutsche gerne ihren Urlaub im Norden.

Besonders beliebt sind dabei die deutschen Nordseeinseln, zu denen auch Föhr, Amrum, Sylt und die Halligen gehören. Direkt im Watt gelegen kann man hier im Sommer bei erträglichen Temperaturen baden gehen und seinen Urlaub verbringen. Die Preise sind recht moderat, eine lange Anreise per Flugzeug entfällt. Durch die fehlenden Erhebungen ist es auch kein Problem, mit dem Fahrrad von A nach B zu kommen: Die Inseln sind in der Länge und Breite, mit Ausnahme von Sylt, nicht größer als 10 x 10 Kilometer – das Auto kann also getrost zu Hause oder auf dem Festland gelassen werden.

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Mrz 07 2012

Alle Fakten zur europäischen Sprotte

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Die europäische Sprotte bildet, wie jede andere Heringsart auch, Schwärme. In diesen Schwärmen sind die Sprotten vor Angreifern relativ sicher. Sprotten bewegen sich meistens in einer Tiefe von etwa 150 Meter. In der Dunkelheit, also nachts, kommt die Heringsart allerdings auch an die Wasseroberfläche. Die Jungfische nutzen Kieselalgen als Nahrungsmittel, während die ausgewachsenen Kollegen überwiegend auf Zooplankton als Ernährungsmittel setzen. Sprotten laichen in Küstengebieten. Allerdings nehmen Sprotten große Wanderungen zwischen Laichgebiet und Weidegebiet in Kauf. Die weiblichen, eitragenden Fische, nennt man Rogner. Die Rogner legen beim Laichen, in einer Tiefe von 10- 20 Metern, etwa 6000 bis 14000 Eier.

Dieser schwebt dann im Wasser und wird von Milchnern befruchtet. Etwa eine Woche nach der Befruchtung schlüpfen dann die Fischlarven, die auf eine Größe von etwa 4 Millimetern kommen. Die Lebenserwartung der Sprotten liegt bei etwa sechs Jahren, wenn nichts dazwischen kommt, und sie werden im Alter von ca. 2 Jahren geschlechtsreif. Sprotten sind äußerst fettreich und gehören damit zu den beliebtesten und wichtigsten europäischen Nutzfischen. Über die Landesgrenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt, sind die Kieler Sprotten. Sie kommen gesalzen als „Anchovis“ auf den Markt. Eine weitere Zubereitungsart ist, die Sprotten in Mehl zu wälzen und sie danach der Reihe nach aufzuspießen und anschließend zu backen. So werden sie von den Menschen gerne gegessen.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass es sich bei Sprotten um eine international sehr beliebte Delikatesse handelt, die immer wieder gern gesehen ist. Sie eignet sich auch besonders gut als kleine Mahlzeit für zwischendurch. Man findet in ihr, für den kleinen Hunger, quasi die „Sprotte to go“. Für jeden Fischkenner und Fischliebhaber gehört der Sprottengenuss zweifellos zu einem Besuch an den deutschen Küsten. Sollte man dazu allerdings gerade keine Zeit haben oder keine Gelegenheit haben, findet man sie auch in jedem gut sortierten Fischregal.

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Mrz 07 2012

Helgoländer Hummer- ein weltberühmtes Krustentier aus der Nordsee

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Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war Helgoländer Hummer fast ausgestorben. Doch mittlerweile bekommt der Feinschmecker wieder diese seltene Delikatesse auf den Teller. Die meisten Hummer, die in Deutschland den Genießern serviert werden, haben eine sehr lange Reise hinter sich. Entweder kommen sie aus der Bretagne, Kanada, Großbritannien oder Norwegen. Vor dem Zweiten Weltkrieg versorgte die Insel Helgoland die deutschen Küchen mit den edlen Krustentieren. Das Markenzeichen eines Helgoländer Hummers war damals eine Plombe, die die Echtheit garantiere. Warum aber in den fünfziger Jahren die Zahl der gefangenen Hummer so drastisch gesunken ist, darüber rätseln die Experten immer noch. Einige Gründe dafür können zum einen die Beschränkung der Lebensräume sein, zum anderen glaubt man, in der globalen Erderwärmung den Grund zu finden. Um die Hummerpopulation wieder in Gang zu bringen, wurde schon in den 60er Jahren mit der Aufzucht von Hummern begonnen. Doch die ersten Versuche schlugen fehl. Nachdem dann die ersten kleinen Hummer mit einer Größe von fünf bis sechs Zentimetern ins Meer gesetzt wurden, waren erste Erfolge zu verbuchen. Bis ein Hummer letztendlich die Größe erreicht hat, um auf dem Teller eines Gourmets zu gelangen, vergehen immer noch fünf bis sechs Jahre. Sie werden mit Netzen gefangen und lebend an die Restaurants geliefert. Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet es, den Hummer auf dem Grill zuzubereiten, da dies einen qualvollen Tod bedeutet. In deutschen Küchen darf der Hummer nur in siedendheißem Wasser gekocht werden, da sie dort in wenigen Sekunden sterben. Die Restaurants, die diesen edlen Hummer auf ihrer Speisekarte stehen haben, sind Restaurants der Spitzenklasse. Sie wissen um eine perfekte Zubereitung dieses edlen Krustentiers. Die Helgoländer Hummersuppe ist eine der vielen Delikatessen, die aus dem Hummer zubereitet werden. Doch gibt es weitaus mehr köstliche Gerichte auf den Speisekarten der Restaurants.

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Mrz 05 2012

Wo sich Fische am Besten genießen lassen

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Für viele Menschen gehört der Fisch nur an einen Ort – und dieser ist nicht das Meer, sondern viel mehr der eigene Teller. Das Fische eine Delikatesse sind, hatten wir bereits im vorletzten Artikel erwähnt. Auch Informationen über die Nordseekrabeen und Heringe konnten wir im Rahmen dieses Blogs bereits bereitstellen. Dieses mal widmen wir uns jedoch nun den Orten, an denen sich diese Delikatessen und Speisen auch wirklich am Besten genießen lassen. Schließlich ist nicht nur die Zunge, sondern viel mehr auch das Auge für den Geschmack verantwortlich – und das konzentriert sich nicht nur auf den Teller selbst, sondern auch auf die Umgebung des Speiseplatzes.

Wer seinen Fisch wirklich genießen möchte, kommt also um ein schönes Ambiente nicht herum. Das kann natürlich verschiedenste Formen annehmen – vom Spitzenrestaurant bis zum einfachen Piknick am Strand ist dabei alles vertreten. Und mit diesem möchten wir auch den folgenden Artikel beginnen.

Möchte man einfach und günstig seinen Fisch in einer leichten Seebrise genießen, so gibt es keinen geeigneteren Ort als einen der Nordseestrände. Während man hier die Wellen und möglicherweise auch die Schiffe beobachtet, lassen sich die Salzheringe – auch wenn diese vom lokalen Supermarkt stammen – problemlos genießen. In Verbindung mit einem frischen Salat zeigen auch diese eine kulinarische Seite, die wohl nur die Wenigsten erwartet hätten.

Fisch von deutlich höherer Qualität mitsamt Beilagen in einem warmen Innenraum findet man natürlich in Restaurants vor. Spezielle Fischrestaurants bieten sich hier besonders an. Sind diese zudem in der Nähe eines Hafens positioniert, hat man auch gute Chancen, fangfrischen Fisch auf dem Teller serviert zu bekommen. Und wer es noch extravaganter mag, auf den wartet das 5-Sterne Fischrestaurant.

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Mrz 05 2012

Die Krabben an der Nordsee

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Krabben sind nicht nur an der Küste sehr beliebt, sondern sie verwöhnen weltweit die Gaumen der Gourmets. Echte Krabben sind eine Delikatesse und sind nicht nur an der Nordsee zu finden. Krabben gehören zu den Gliederfüßern und gehören darüber hinaus zu den Krebstieren. Einige von ihnen leben an Land oder im Süßwasser. Die meisten jedoch haben ihren Lebensraum im Meer und damit im Salzwasser. Oftmals werden Krabben, vor allem wenn es um kulinarische Zubereitungen geht, auch als Garnelen bezeichnet. Es handelt sich hier zwar um zwei verschiedene Ausdrücke, jedoch meinen beide das Gleiche. Aber Krabben bringt man nicht immer nur mit kulinarischen Genüssen in Verbindung, sondern häufig auch mit Urlaub. Denn wer einmal Urlaub an Deutschlands Nordseeküste machte, der kam mit Sicherheit nicht drumrum, einmal mit einem Krabbenkutter über die Nordsee zu schippern um dort dann beim Krabbenfang dabei zu sein und zuzuschauen. Krabben werden bei diesen Ausfahrten und auch beim richtigen Krabbenfang mit Netzen gefangen. Diese Netze werden in den speziellen Fangzonen vom Kutter aus über Bord geworfen bzw. ins Meer gelassen. Dort werden sie dann durch die Fahrtbewegung des Kutters über den Meeresgrund gezogen. Nach einer gewissen Zeit werden die Netze wieder eingeholt, an Bord geleert und die Krabben gekocht. Die echten Krabbenfänger fahren natürlich nicht ganztägig raus aufs Meer, sondern konzentrieren sich auf die frühen Morgenstunden und auf die Gezeiten, die bei der Nordsee schließlich zu berücksichtigen sind. Trotzdem ist es interessant, einmal einer solchen Ausfahrt beizuwohnen, um einmal einen Eindruck davon zu erhalten, was solche Krabbenfischer täglich für eine Arbeit verrichten und, dass sie diese bei jedem Wetter tätigen. Die deutschen Krabben sind international sehr beliebt und werden bei der Zubereitung von verschiedenen Delikatessen gerne verwendet. Krabben sind jedoch nicht mit Schrimps zu verwechseln, was trotzdem immer wieder vorkommt.

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Mrz 04 2012

Allgemeines über den Hering

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Nicht nur Norddeutsche mögen Fisch – auch Süddeutsche greifen oft und gerne zur kulinarischen Spezialität. Gerade im Urlaub in den nördlicheren Regionen Deutschlands lässt sich der Fisch nicht nur bei angenehm kühler Meerluft genießen – viel mehr landet er oft auch frisch auf dem Teller.

Natürlich ist der Fisch an sich nicht dazu gemacht worden, auf dem Teller des Menschens zu liegen. Allgemeine Dinge über den Hering zu wissen, gehört deshalb zum guten Ton – gerade dann, wenn er vor einem auf dem Teller liegt.

Heringe gehören zur Familie der echten Knochenfische (Teleostei). Diese bevölkern praktisch weltweit das Wasser zwischen dem 70. nördlichen Breitengrad und dem 60. südlichen Breitengrad. Gerade in den Tropen kommen diese Fische besonders oft vor. Besonders interessant und bemerkenswert: Von den rund 57 Arten gibt es einige Stämme, die zwischen Brack- und Süßwasser hin- und herwandern. Besonders bekannt unter dern Heringen ist zum einen die Sardine, lateinisch Sardina pilchardus sowie der Atlantische Hering – lat. Clupea harengus.

Dabei können die Fische durchaus eine beachtenswerte Körpergröße erreichen. Während die Kleinsten sich mit drei Zentimetern zufrieden geben, erlangen die Größeren eine Länge von bis zu 76 Zentimetern – auch wenn der Durchschnitt mit unter 25 Zentimetern deutlich geringer ist.

Nahrung reißen die Fische keine. Die Zähne sind in der Regel klein oder fehlen gar völlig, die Haut besteht, wie bei den meisten Fischen, aus Schuppen. Die Fische besitzen zwischen 37 und 59 Wirbel, eine Längsreihe bsteht aus 40 bis 50 Schuppen. Wie bereits erwähnt, sind die Fische keine Fleischfresser: Sie essen Plankton und reagieren ohne Kontakt zum jeweiligen Schwarm schnell panisch. Durch die Küstennähe und das Schwimmen im oberflächennahen Wasser lassen sie sich gut fangen.

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Feb 28 2012

Die Sprotte – das heimliche Wahrzeichen des Nordens

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Wann immer ein Urlauber im Norden Deutschlands weilt, er wird nicht wieder fahren, ohne wenigstens die originalen norddeutschen Sprotten probiert zu haben. Die Sprotte, ein kleiner Fisch aus der Gattung der Heringe, ist geräuchert ein äußerst schmackhafter Fisch, von dem oft weder Einheimische noch Besucher wirklich genug bekommen können. Vor allem dann, wenn die Sprotten wirklich ganz frisch aus dem Räucherofen kommen.

Doch was genau ist die Sprotte für ein Fisch? Genau dieser Frage widmet sich die Seite kiliansprotte.de ganz intensiv, sodass hier der Leser ganz ausführliche Informationen rund um diesen faszinierenden Schwarmfisch, den kleinen Verwandten der Heringe, findet.

Angefangen von dem Leben, der Entwicklung und dem Vorkommen dieser Tiere bis hin zum Fang und der Verarbeitung findet der Leser auf diesen Seiten alles, was es über diesen schmackhaften kleinen Schwarmfisch zu wissen gibt.

Auch wenn es für viele Besucher sehr befremdlich wirken mag, dass man die Sprotte im Grunde genommen mit Haut und Gräten isst und manch einer sogar komplett mit Kopf, so werden sich doch viele von ihnen im Laufe ihres Urlaubes an diese Gepflogenheiten gewöhnen. Zumal die Gräten der Sprotte wirklich so klein und fein sind, dass man sie kaum merkt, und ist die Sprotte gut geräuchert, so ist die Haut so fein und butterweich dass man sie beim Verzehr kaum wahrnimmt. Ein Geschmackserlebnisder besonderen Art, dessen Ursprung sich die Seite kiliansprotte.de widmet. Hintergründe, Fakten und Wissenswertes rund um die Sprotte sind auf dieser Seite zu finden, sodass sich jeder Besucher bereits im Vorfeld intensiv über diesen Fisch informieren kann. Doch auch das intensive Studium dieser Seite kann den kulinarischen Hochgenuss, dieses Geschmackserlebnis nicht ersetzen, welches frisch geräucherte Sprotten bieten. Mit dieser Seite findet der Interessierte endlich eine Plattform, die sich ausführlich diesem Fisch widmet und viele bislang den meisten Menschen unbekannten Details preisgibt. Die Sprotte, ein kleiner Fisch, der zum heimlichen Wahrzeichen einer ganzen Region geworden ist, ihr wird nun endlich eine ganze Seite gewidmet, die der Faszination dieses kleinen Fisches in allen Zügen gerecht wird.

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